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Konzeptionstage am 27. und 28. Februar 2014
An unseren Konzeptionstagen im Februar, haben wir uns mit dem Early Excellence Ansatz und den darin beschriebenen pädagogische Strategien auseinandergesetzt.
Eine besondere Bedeutung kommt im EEC Ansatz dem ethischen Code zu.
Der ethische Code bestimmt die Haltung der pädagogischen Fachkräfte und besteht aus folgenden Grundsätzen:
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Pädagogische Strategien
1. Sanfte Intervention:
Warten und Beobachten in respektvoller Distanz
2. Kontextsensivität.
Den kindlichen Kontext kennen und fähig sein, die früheren Erlebnisse des Kindes mit einzubeziehen, damit Lernprozesse an Erfahrungen anknüpfen können.
3. Zuwendung durch physische Nähe und Mimik und damit Bestätigung (Affirmation) des Kindes.
4. Das Kind ermutigen, zu wählen und selbst zu entscheiden.
5. Das Kind dabei unterstützen, angemessene Risiken einzugehen.
6. Das Kind ermutigen, etwas zu tun, was den Erwachsenen im Ablauf selbst unklar ist. Das Kind bei diesem Experiment begleiten.
7. Wissen, dass die Haltung und die Einstellung des Erwachsenen das Kind beeinflusst.
8. Der Erwachsene zeigt, dass er und das Kind im Lernen Partner sind.
Qualitätskriterien zur Zusammenarbeit mit Erwachsenen
1. Respektvolle, unterstützende, wertschätzende Haltung und Intervention.
2. Hintergründe, Lebensumstände und Erfahrungswelt der Anderen kennen und einbeziehen.
3. Kontaktfreudigkeit, Präsens und Beziehungsfähigkeit zeigen.
4. Entscheidungsfähigkeit und Experimentierfreude der Anderen unterstützen.
5. Kultur und Atmosphäre, die Risikofreudigkeit und "Fehlerfreundlichkeit" ermöglichen und fördern.
6. Unterstützung von Weiterführenden Ideen und Bereitschaft, gemeinsam neue Wege zu gehen.
7. Reflexionsfähigkeit und Bewusstsein der eigenen Wertebasis.
8. Eigene Lernbereitschaft und Wertschätzung von gemeinsamen Lernprozessen.